Über mich

Seit nun ca. 50 Jahren habe ich Erfahrungen im Umgang mit Hunden, Pferden, Katzen und Meerschweinchen sammeln dürfen.

Dabei habe ich mir „Ratschläge“ von Hundetrainern, Pferdeprofis und Tierärzten einholen können. Hier einige Beispiele:

 

  • Du musst den Hund dominieren, dazu gehört, ihn richtig anzuschreien, hart zu sein.
  • Wenn der Hund in die Wohnung macht, nimm eine Zeitung und verhaue ihn, oder schubs die Nase in seine Hinterlassenschaften.
  • Wenn der Hund aggressiv ist, schmeiß ihn auf den Rücken und drücke ihn so lange runter bis er sich ergibt.
  • Ebenso gibt es diverse Hilfsmittel, Stachelhalsband, Würgehalsband, Halti und Eletroimpulshalsband.
  • Der Hund sollte niemals mit der Hand geschlagen werden, das schade dem Vertrauen, lieber mit einer Zeitung.
  • Auf dem Hundeplatz wurden alle Hunde zusammengelassen, da die das schon untereinander regeln.
  • Die Kommandos wurden geschrien, damit der Hund merkt, wer der Chef ist. Der Hund sollte mich ständig anschauen und bei Fuß laufen. Kommunizierte der Hund durch Knurren, so wurde er körperlich bestraft.
  • Ein weiteres Hilfsmittel war das Klickern, für ganz schwierige Fälle.
  • Stellte sich noch immer kein Erfolg ein, könne das Tier kastriert werden, damit der Hund einen entspannteren Charakter bekomme.
  • Der Hundepsychologe wäre auch noch eine Möglichkeit.
  • Und zu guter Letzt, wenn gar nichts mehr geht, gibt es ja noch den Tierschutzverein und das Tierheim.
  • Bei den Pferden war es anders, sie wurden gebrochen durch unsanfte Reitmethoden und Hilfsmittel. Wenn da nichts mehr ging, gingen sie zum Händler oder Schlachter.

Glaubt mir, dies wird teilweise noch immer so gehändelt.

Ich habe in dieser langen Zeit mit meinen Tieren viel gelernt u. a. auch von Mirko Tomasini und Monika Jörges. Und zwar, dass es so wichtig ist, erst einmal bei sich anzufangen und hierbei meine eigenen Themen zu lösen.

 

  • Welch ein Mensch bin ich?
  • Bin ich authentisch?
  • Bin ich ein ängstlicher Mensch, woher kommt die Angst?
  • Welchen Zorn trage ich in mir und woher kommt er?
  • Bin ich ein glücklicher Mensch oder nehme ich das Leben schwer?
  • Kann ich Verantwortung übernehmen?
  • Liebe ich mich selbst und kann ich die Liebe weitergeben?
  • Bin ich gut genug?
  • Be- und Verurteile ich?
  • Mache ich andere Menschen oder Dinge verantwortlich für meine Situation?

 

All diese Erkenntnisse sind wichtig im Umgang mit Mensch und Tier. Was ich sähe, werde ich ernten.

Das Tier ist der Spiegel des Menschen und durch das Tier darf ich erkennen, was ich verändern kann.

Ich bin sehr dankbar für meine Erkenntnisse, nur deshalb habe ich so eine wundervolle Beziehung zu meinen Tieren. Es zeigt sich in jedem Augenblick, meine Tiere vertrauen mir, weil ich bin wie ich bin.

 

In großer Dankbarkeit

Martina Amberg

Warum ich liebe
was ich tue...

... weil ich ganz genau weiß, was du für deine Beziehung zu deinem Hund brauchst, denn alles ist in dir vorhanden.

Was ich möchte...

... dich gerne auf diesem Weg begleiten, weil ich dir zeigen möchte,, welche Bereicherung es sein kann, sich und seinem Hund zu vertrauen.

Seit über 30 Jahren...

... beschäftige ich mich mit Menschen und ihren Tieren. Ich habe viele Weiterbildungen besucht, um die Menschen zu sensibilisieren, sich und ihrem Tier zu vertrauen.

Spezialisiert...

... habe ich mich auf Menschen mit ihren Tieren, die sich gemeinsam auf den Weg machen wollen um sich kennen zu lernen.