Kommunikation mit Hunden

Wenn einer dem anderen Demut schuldet, dann der Mensch dem Tier!

Kommunikation von Hunden

Wenn einer dem anderen Demut schuldet, dann der Mensch dem Tier!

So schön das du da bist!

LIEBE UND VERTRAUEN

Tiere wissen oft mehr als wir glauben oder ihnen zutrauen. Während Menschen mit kommunikativen Gesten nichts anfangen können, haben Studien gezeigt, dass zum Beispiel Hunde auf Gesten und Blicke von Menschen reagieren und sie verstehen. Die Kommunikation von Hunden ist außergewöhnlich gut.

Außerdem wissen die Vierbeiner intuitiv sehr genau,

was sie tun müssen, damit der Mensch sich geistig und körperlich heilt und weiterentwickelt. Im Gegensatz zu Menschen leben Hunde stets im Einklang mit der Natur und wissen ihre Heilkräfte zu nutzen. Sie spüren die gleichen Emotionen wie Menschen, nur viel purer, klarer und unverfälschter.

“Hunde lügen nie, wenn es um Liebe und Vertrauen geht.”

Dein Tier ist die größte bedingungslose Liebe, die Du je erfahren kannst.

„Wenn du verstanden hast dass dein Tier eine Beziehung eingeht,
entsteht eine tiefe Liebe!“

weist du was ich meine?

Wie fühlt sich das für Dich an?

Dein Dich liebender Wegbegleiter will Dich unterstützen, bei der Lösung deiner Ängste und Blockaden!

Fühlst du dich unsicher?

Wie zeigst du Deinem Tier, wie es sich richtig verhalten soll?

Falsches Verhalten

Zu wenig Auslauf, geringe Auslastung. Falsch gedeutete Signale.

Hundetrainer

Überlege, ob Du einen “Hundetrainer” brauchst, oder Du Dir einen Blick in Dein eigenes Seelenleben gewährst!

Deine Emotionen

Deine innere Welt spiegelt dir dein Tier wieder.

Körpersprache

Eine weitere Möglichkeit der Kommunikation von Hunden ist die Körpersprache.

Deine Blockaden

Um Deine Blockaden zu lösen übernimmt Dein Tier alles für Dich. Dein Unterbewusstsein ist dazu ausgerichtet, Schmerz zu vermeiden und Freude zu erwarten. Deshalb übernimmt Dein Tier dies für Dich.

Zum Beispiel haben Hunde mehrere Möglichkeiten, Menschen ihre Botschaft zu verraten.

Sie kommunizieren ihre Bedürfnisse zum einen über die Stimme. So berichtete ein Hundebesitzer davon, dass sein Hund zwar niemanden auf der Straße verbelle, aber Zuhause keinen Besuch hereinlassen möchte. Der Besitzer, ein sehr aktiver Mensch, gönnt sich selbst kaum Ruhe und ist ständig unter Menschen. Mit dem Verbellen des Besuchs signalisiert der Hund, dass sein Herrchen sich Zuhause erholen und wieder zur Ruhe kommen soll. Meistens verstehen wir Menschen diese Art der Kommunikation nicht. Einige Hunde bellen schließlich recht häufig.

Eine weitere Möglichkeit der Kommunikation von Hunden ist die Körpersprache.

Häufig beobachten Hundebesitzer augenscheinlich seltsame Verhaltensweisen ihres Hundes, etwa dass sich ihr Hund zunächst ohne ersichtlichen Grund zwischen sie und einen Fremden stellt. In allen Fällen kam im Nachhinein heraus, dass mit dem Fremden etwas nicht stimmte, er zum Beispiel unter Alkoholeinfluss stand. Auch hier raten wir dazu, das Verhalten des Hundes zu hinterfragen und nicht sofort zu unterbinden. Über ihre Emotionen kommunizieren Hunde, indem sie oftmals die gleichen Symptome wie ihre Besitzer zeigen. Das kommt häufig bei Depressiven oder Dauergestressten vor. Die Tiere wollen damit verdeutlichen, wie der Mensch sich fühlt und dazu animieren, sich Hilfe zu suchen. Um zu unterscheiden, ob es sich um eine Emotion des Hundes oder um Ihre eigene handelt, solltest Du in einem ruhigen Moment Dich sich hinein hören, z.B. meditieren.

Sie kommunizieren ihre Bedürfnisse zum einen über die Stimme. So berichtete ein Hundebesitzer davon, dass sein Hund zwar niemanden auf der Straße verbelle, aber Zuhause keinen Besuch hereinlassen möchte.
Der Besitzer, ein sehr aktiver Mensch, gönnt sich selbst kaum Ruhe und ist ständig unter Menschen. Mit dem Verbellen des Besuchs signalisiert der Hund, dass sein Herrchen sich Zuhause erholen und wieder zur Ruhe kommen soll.
Meistens verstehen wir Menschen diese Art der Kommunikation nicht. Einige Hunde bellen schließlich recht häufig.

hundeschulung

Eine weitere Möglichkeit der Kommunikation von Hunden ist die Körpersprache.
Häufig beobachten Hundebesitzer augenscheinlich seltsame Verhaltensweisen ihres Hundes, etwa dass sich ihr Hund zunächst ohne ersichtlichen Grund zwischen sie und einen Fremden stellt.
In allen Fällen kam im Nachhinein heraus, dass mit dem Fremden etwas nicht stimmte, er zum Beispiel unter Alkoholeinfluss stand. Auch hier raten wir dazu, das Verhalten des Hundes zu hinterfragen und nicht sofort zu unterbinden.

Über ihre Emotionen kommunizieren Hunde, indem sie oftmals die gleichen Symptome wie ihre Besitzer zeigen. Das kommt häufig bei Depressiven oder Dauergestressten vor.
Die Tiere wollen damit verdeutlichen, wie der Mensch sich fühlt und dazu animieren, sich Hilfe zu suchen. Um zu unterscheiden, ob es sich um eine Emotion des Hundes oder um Ihre eigene handelt, solltest Du in einem ruhigen Moment Dich sich hinein hören, z.B. meditieren.

Dein Tier

In einer Welt, wo jeder Mensch Erwartungen an Dich hat, ist es eine Insel der Gefühle, wenn Du Deinem Tier begegnest, Dein Begleiter*in erwartet nur Liebe und gemeinsame Zeit.
In der Zeit, in der ich als Hundetrainerin gearbeitet habe, wollten Menschen den Hund erziehen. Erwartungen die ich nicht erfüllen möchte, denn heute weiß ich, dass wir in einer Beziehung zwischen Mensch und Tier, genau so handeln sollten, wie in einer Paarbindung, wir können unseren Partner auch nicht erziehen.
Mein Spiegelbild

Dein Tier

In einer Welt, wo jeder Mensch Erwartungen an Dich hat, ist es eine Insel der Gefühle, wenn Du Deinem Tier begegnest, Dein Begleiter*in erwartet nur Liebe und gemeinsame Zeit.
In der Zeit, in der ich als Hundetrainerin gearbeitet habe, wollten Menschen den Hund erziehen. Erwartungen die ich nicht erfüllen möchte, denn heute weiß ich, dass wir in einer Beziehung zwischen Mensch und Tier, genau so handeln sollten, wie in einer Paarbindung, wir können unseren Partner auch nicht erziehen.

wie bereit bist du zu erkennen, was Dein Tier braucht?

In der bedingungslosen Liebe, ist es nicht vorgesehen, dass wir glauben zu Wissen, was gut für das Tier ist.
Jetzt könntest Du sagen:
„Ja aber…. „wenn mein Hund einfach abhaut, oder beißt!“
Genau dann möchte ich Dich einladen, einen Perspektivwechsel einzunehmen…

Herzensliebe
Vertraut dir dein Tier?
Kuschelzeit
Kommunikation von Pferden

All diese Emotionen übernimmt ...

...Dein treuer Wegbegleiter aus Liebe zu Dir und handelt für Dich, so dass Du keine Entscheidungen treffen musst!

Um deine Blockaden zu lösen übernimmt dein Tier alles für dich. Dein Unterbewusstsein ist dazu ausgerichtet, Schmerz zu vermeiden und Freude zu erwarten. Dies übernimmt dein für Dich. 

Dein Dich liebender Begleiter*in will Dich unterstützen, bei der Lösung deiner Ängste und Blockaden!

Wie fühlt sich das für Dich an?

Und wie fühlst Du Dich dabei, wenn du das liest?

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